Skiurlaub in La Rosière

Zusammen mit ein Paar Leuten vom Studium war ich vom 15. – 22.März 2008 im Skiurlaub in La Rosière in Frankreich. Das Skigebiet ist unweit des Mont Blanc direkt an der Grenze zu Italien und verspricht ideale Skibedingungen. Insgesamt 7 Leute haben sich mit 2 Passats auf die Reise begeben. Mit dabei waren meine Lacrosse-Kameraden Marcus und Alex sowie Ehm (IMT-Student), Mike (ehemaliger Student, jetzt bei Vattenfall), Sandy (Architektur-Studentin) sowie Jule (H&M-Mitarbeiterin). Sollte also ein lustiger Urlaub werden!

Samstag – Abfahrt

Schon um 3.30 Uhr am Samstag morgen machten wir uns auf den Weg nach La Rosière. In Deutschland sind wir recht gut vorangekommen und waren schon um 11.00 Uhr in Freiburg. Kurzerhand haben wir uns entschlossen, zu einer Exil-Cottbuserin nach Lörrach zu fahren um ein wenig zu brunchen. Danach gings über Basel in die Schweiz und zunächst sah auch alles recht gut aus, kaum waren wir aber raus aus Basel erwartete uns schon ein Mega-Stau in dem wir locker 1 1/2 Stunden verloren hatten. Zudem hat uns das Navi vor Genf etwas fehlgeleitet, so dass wir unfreiwilligerweise eine 1 Stündige Stadtrundfahrt duch Genf machen mussten. Im nachhinein war es aber recht interessant, Genf ist echt eine schöne Stadt. Über Albertville, Annecy und sind wir dann kurz vor Mitternacht in La Rosiere eingetroffen. Nach 20 Stunden Autofahrt!

Erkenntnisse: Genf ist sehr schön gelegen und hat einen schönen Stadtkern.

Energie Cottbus kann doch gewinnen! Selbst im Schweizer Radio wurde über den Sensationssieg gegen Bayern München berichtet.

Ich möchte nicht noch einmal 20 Stunden im Auto sitzen.

Ein Cheeseburger bei McDonalds kostet in Annecy 1.60 EUR (in Deutschland nur 1 EUR).

Sonntag – Auf die Piste

Nachdem ich mir die Skier vom örtlichen Sport 2000 augeliehen habe konnte ich auch schon die Pisten runter jagen. Leider war es sehr nebelig, so dass wir den ganzen Tag die gleiche blaue Piste runtergefahren sind.

Erkenntnisse: In La Rosière sind viele Engländer.

Montag – Wetter wird nicht besser

Immer noch ist es sehr nebelig, es gibt also nicht viel aufregendes zu berichten. Trotzdem lassen wir es uns nicht nehmen, die örtlichen Pister runterzujagen.

Dienstag

Mein Körper meldet erste Verschleißerscheinungen und mich plagt ein heftiger Muskelkater. Wenigstens ist das Wetter besser und wir können erstmals die Bergpanoramen genießen. Leider habe ich erst zum Abend bemerkt, dass meine Haut im Gesicht einen ordentlichen Sonnenbrand bekommen hat. Gefühlt liefert meine Haut mehr Wärme als die Heizung in unserem Zimmer.

Mittwoch – Rüber nach Italien

Unser Skigebiet ist direkt mit einem Skigebiet in Italien verbunden. So sind wir schon um 7.30 Uhr aufgestanden um den Tag für einen Ausflug nach Italien zu nutzen. Über etliche Lifte sind wir nach knapp 2 Stunden dort auch angekommen. Ich musste dafür das erste mal eine schwarze Piste fahren, hab es aber ohne Knochenbrüche überstanden. Richtig wohl habe ich mich dabei aber nicht gefühlt.

Donnerstag

Das Wetter wurde wieder schlecht und unsere Nasen immer roter. Zum Glück gibts in den Skihütten ordentlich Glühwein. In unserer Unterkunft haben wir zu klängen von Roland Kaiser den Abend zünftig ausklingen lassen.

Erkenntnisse: Heißer Weißwein mit Zitrone schmeckt auch sehr lecker.

Samstag

Durch die Lawinen-Sprengungen war man ohnehin schon wach, aber auch am letzten Tag sind wir noch mal kurz auf den Hang. Irgendwann sind wir dann über bekannte Orte Val d’Isere zurück nach Deutschland gefahren. Dort werde ich nun die letzten Tage der Semesterferien genießen, eher der Studienalltag wieder richtig los geht.

Google Map nachträglich laden

So schön Google Maps auch sind, um eine Google Map auf einer Internetseite darzustellen muss auch immer eine Menge JavaScript Code und Kartenmaterial geladen werden. Dies verlangsamt den Seitenaufbau erheblich und kann zum Teil sehr störend sein. Möchte man die Google Map erst laden, wenn der Benutzer eine bestimmte Aktion auf der Seite ausführt (abgefangen durch ein onclick oderonmouseover event) muss man dazu die Google API mit einem callback Parameter aufrufen. Dieser callback stellt eine selbst definierte JavaScript-Funktion dar, welche beim nachträglichen Laden der Google Map ausgeführt wird.

Google Map dynamisch nachladen um Ressourcen zu sparen

Beispiel:

<html>
<head>
<title>Google Map nachträglich laden</title>

<script type="text/javascript">

var mapCodeLoaded = false;

loadMap = function() {
    if (GBrowserIsCompatible()) {
        var map = new GMap2(document.getElementById("map"));
        map.setCenter(new GLatLng(37.4419, -122.1419), 13);
        
        var marker = new GMarker(map.getCenter());
        map.addOverlay(marker);
        marker.openInfoWindowHtml('Beschreibung zum Marker');

        // nicht vergessen die GUnload-Funktion zu registrieren
        window.onunload = function() {
            GUnload();
        }
    }
}
showMap = function() {
    if (!mapCodeLoaded) {
        // den Kartenbereich sichtbar machen
        document.getElementById('map').style.display = 'block';
        var script = document.createElement("script");
        // nicht vergessen den Google API Key einzutragen
        script.setAttribute("src", "http://maps.google.com/maps?file=api&
v=2.x&key=XXXXX&async=2&callback=loadMap");
        script.setAttribute("type", "text/javascript");
        document.documentElement.firstChild.appendChild(script);
        mapCodeLoaded = true;
    }
}
</script>
</head>

<body>

<button onClick="showMap();">Google Map Einblenden</button>
<div id="map" style="display:none;width:300px;height:300px;"></div>
</body>
</html>