Für alle Austauschstudenten

Bald gehen an den ausländischen Universitäten ja wieder die neuen Semester los (bzw. haben bereits angefangen). Um nicht das Wichtigste zu Hause zu vergessen, habe ich mal eine kleine Packliste für einen Auslandsaufenthalt zusammen gestellt. Wenn man alles gründlich abarbeitet, kann eigentlich nichts mehr passieren 🙂

Ansonsten gab es diese Woche noch ein leckeres Deutsch-Englisches Abendessen bei mir in der WG. David und ich haben geladen und es gab Mettbrötchen zum Einstieg, danach Toad in the hole von David, dann Königsberger Klopse von mir und zum Ende noch ne Runde kleiner Feigling. Einigen war beim Gedanken rohes Fleisch auf dem Brötchen zu essen etwas mulmig, aber ich glaube es hat allen gefallen.

Im Osten nichts Neues

Bei der Recherche zu meiner Masterarbeit bin ich heute zufällig im Internet auf überraschend professionelles Liedgut aus Cottbus gestoßen. Zwar wusste ich spätestens seit SPN-X, dass es hier eine durchaus konkurrenzfähige Punkszene gibt, aber dass es hier auch gute Rapper gibt, war mir neu.

Ich bin zwar kein sonderlicher Rap-Fan, aber was Dissziplin respektive Ostmob so an Musik produziert, klingt schon sehr gut. Ich könnte mein Leben in Cottbus auch nicht besser formulieren als er in seinen Liedern:

„Die Stimmung negativ, weil hier keiner Arbeit hat,
auch wenn sie nicht die schönste ist,
ich liebe meine Stadt.“ (Zitat von Dissziplin – Ich liebe mein Land)

Macht weiter so Jungs!