Fazit unseres Urlaubs

30 Jul
2015

Nach 18 Tagen Urlaub sind wir wieder gut in Berlin eingetroffen. Die Rückreise hat sich bedingt durch die Zwischenstopps in Toronto und Frankfurt ganz schön in die Länge gezogen und wurde zum Geduldsspiel. Aber so hatten wir immerhin genug Zeit, uns innerlich vom Urlaub zu verabschieden und in den Alltagsmodus umzuschalten.

Rückblickend muss man sagen, dass wir vieles gut geplant haben und die Reise nicht viel besser hätten machen können. Besonders die Entscheidung, vorrangig in Privatunterkünften (Bed and Breakfast) zu nächtigen, hat sich gelohnt. Dort kommt man gut in Kontakt mit Einheimischen und anderen Reisenden. Das Ashby House Bed and Breakfast wird uns hier in besonders positiver Erinnerung bleiben.

Von den Städten hat uns Vancouver am besten gefallen. Es gibt hier eine sehr interessante Mischung von Bezirken für Wohnen, Essen und Ausgehen. Auch die schönen Stadtstrände laden zum Verweilen ein. Im Gegensatz zu Toronto gibt es hier auch einige Grünflächen und die Stadt wirkt irgendwie wohnlicher. Mit der fahrerlosen Metro und den vielen Radwegen gibt es hier sogar einen ansprechenden Nahverkehr.

Landschaftlich war die beiden Nationalparks Jasper und Banff das absolute Highlight. Das hat sich aber auch schon herum gesprochen, so dass es in den Sommermonaten auch teilweise sehr voll dort werden kann.

Vom Wetter her hatten wir leider kein Glück. Die richtigen Sonnentage können wir mit einer Hand abzählen. Dazu hatten wir Waldbrände in Jasper, wodurch Zufahrtswege zu einigen entlegeneren Orten gesperrt waren. Bei unserem letzten Zwischenstopp in Toronto waren dann endlich mal sommerliche Temperaturen – was auch gleich zur höchsten Ozon-Warnstufe führte.

Erkenntnisse: Mit Rückenwind schafft man den Flug von Toronto nach Frankfurt in rekordverdächtigen 7:15 Stunden.

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