Ostern in Biesdorf

Anstatt über Ostern zu den Großeltern nach Stendell oder Wschowa zu fahren, erleben wir die Feiertage in Biesdorf. Wir wollen und dürfen uns nicht mit der Familie treffen, denn der Corona-Virus hat das gesellschaftliche Leben voll im Griff.

Normalität trotz Corona

Wir versuchen es trotzdem für unser Kind alles so normal wie möglich zu machen. Und wir haben Glück, denn wir wohnen nicht mehr im zugepackten Friedrichshain sondern im entspannten Biesdorf.

So sind wir am Ostersonntag in den Stadtgarten vor unserer Haustür gegangen und haben die Ostereier gesucht. Und siehe da, der Osterhase war sehr fleißig! Er hat Süßigkeiten, Spielzeuge und ein Buch für uns hinterlassen. Besonders gut sind die Spielsachen von Anna und Elsa angekommen. Woher der Osterhase das wohl wusste?

Die restlichen Feiertage haben wir versucht draußen zu verbringen. So sind wir gemeinsam mit dem Fahrrad an den Biesdorfer Baggersee gefahren oder haben auf dem Balkon den Grill angeworfen.

Vorräte aufgefüllt

Auch unser Vorratslager konnten wir etwas auffüllen. Bei Aldi konnte ich noch vor Ostern die erste Packung Mehl seit langem ergattern. Auch Milch gab es wieder in ausreichenden Mengen. Einzig Klopapier hat unser Supermarkt noch nicht wieder im Sortiment.

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